Wahrzeichen oder Störfleck? Transgas-Bau dem Abriss geweiht

Stadtbezirk erachtet brutalistischen Komplex nicht als erhaltenswert

Man kann es lieben oder hassen. Aber es kommt weg: Das brutalistische Transgas-Gebäude hinter dem Nationalmuseum. Das Baudezernat des zweiten Prager Bezirks, zu dem der Komplex am Beginn der Vinohradská-Straße gehört, hat den Abrissplänen stattgegeben.

Der Transgas-Komplex wurde zwischen 1972 und 1978 als Herz der tschechoslowakischen Gasversorgung erbaut. Architektonisch sollte es ein Abkommen aus dem Jahre 1970 feiern, in dem die Tschechoslowakei sich verpflichtet hatte, eine 1030 Kilometer lange Gaspipeline aus der Sowjetunion nach Mitteleuropa zu bauen. Heute ist das brutalistische Gebäude neben dem historischen Rundfunk den meisten Pragern als Kundenzentrum der Krankenkasse VZP bekannt.

Schon die Abrisspläne für den Bau wurden von Protesten begleitet, die Denkmalschutz für Transgas fordern. Nach der Entscheidung des Baudezernats wird eine neue Protestwelle erwartet.

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